Über das Suchfeld bei Amazon einkaufen und www.fotodrohne.de unterstützen. Keine Mehrkosten für Sie.

Danke

Solar X-rays: Status Geomagnetic Field: Status
From n3kl.org

Kollision

Luft-Luft-Aufnahmen mit Inspire 1

Luftfahrzeuge halten sinnvollerweise Abstand zueinander. Will man jedoch Bilder vom eigenen Flug machen, hat man die Wahl zwischen Superteleobjektiv vom Boden, der Selfiestange oder eben einem Begleitflieger. Ein Multikopter bietet sich als preiswerte Alternative an. Dieser lässt sich zur Not auch aus der Luft starten. Mit einem flotten Kopter, etwa dem neuen Inspire 1, geht das auch gleich vom Start weg. James Allred drehte beim Deer Creek Reservoir in der Nähe von Salt Lake City (Utah) seine Runden mit Paramotor und Inspire 1 Multikopter.

Der Flug begann am Soldier Hollow Golf Course.

Wie macht man ein Hobby kaputt?

Dummheit kennt keine Grenzen. Das zeigen immer wieder Videos von riskanten Drohnenflügen. Ob nun Drohnen Feuerwerkskörper verschiessen, in Schutzgebieten, über Menschen oder sogar Flughäfen fliegen. Da helfen vermutlich auch gutgemeinte Ratschläge nicht viel.
Wenig verwunderlich, dass einige Länder die Drohnennutzung einschränken oder Systeme oder Waffen auch gegen Hobbyflieger entwickeln. Ein neues Video zeigt nun den Zusammenprall einer DJI Phantom mit einem LKW auf einer belebten Straße. Offensichtlich hat die GoPro-Kamera den Crash überlebt.

Anfängerdrohne NANO

Zum Spielen und für Anfänger werden die kleinen NANO-Drohnen der Firma Morrison Innovations gebaut. Deren NANO-Drohne gibt es schon seit einiger Zeit. Nun soll mit Hilfe von Indiegogo eine Neuauflage finanziert werden. Man begnügt sich mit $ 15.246 USD, die für Produktionswerkzeuge verwendet werden sollen. Da der Miniflieger bislang $ 35 USD kostete und im Rahmen der Kampagne auch etwa $ 35 USD aufgerufen werden, dient das Projekt scheinbar dazu, die Mindestmenge von 440 Koptern sicherzustellen. Diese Art der Finanzierung scheint sich für die Firma bewährt zu haben.
Die NANO-Drohne bietet eine 6-Achs-Stabilisierung, Rotorschutz und Landekufen. Das Neudesign soll sich auf die Sicherheitsfunktionen und Flugfähigkeiten beziehen.

Drones4Good – Award in Dubai beendet

Das Team Flyability aus der Schweiz gewann den internationalen Teil des Wettbewerbs der mit $ 1 Million USD dotiert war. Die Gruppe um Patrick Thevoz stellte einen Koaxialkopter in einem Käfig vor. Das Projekt trägt den Namen ‚Gimball‚. Der Käfig schützt den Kopter vor Kollisionen und verhindert Abstürze. Mit diesem System kann das Fluggerät durch unbekanntes Gelände fliegen oder rollen und eignet sich damit für den Einsatz in Katastrophensituationen. Einen ähnlichen Ansatz stellte 2014 die Universität Pennsylvania vor.

Den Preis in der nationalen Kategorie gewann Matt Karau von der New York University Abu Dhabi. Vorgestellt wurde ein Flugzeug das Daten von weit entfernten automatischen Sensoren einsammelt. Diese Sensoren, z.B. Kameras mit Motionerkennung, erfassen Bewegungsdaten von Wildtieren. Das Projekt namens ‚Wadi-Drone‚ hilft die Unversehrtheit der Natur zu schützen, schneller an die Sensordaten zu kommen und teure und gefährliche Hubschraubereinstätze in der Hitze der Wüste zu reduzieren.

Aus 800 Einsendungen wurden 40 Halbfinalisten ausgewählt. Aus letzten 5 Finalisten, darunter auch der deutsche Beitrag von Quantum Systems, wurde heute nun der Sieger ermittelt. Herzlichen Glückwunsch.

Die Verleihung der Preise findet heute in der Dubai Internet City statt.

 

Skydio – Drohnenfliegen leicht(er) gemacht

Skydio ist ein Projekt von Adam Bry (ehemals GoogleX-Wings) und Abe Bachrach. Das Unternehmen, das Lösungen für die Selbststeuerungen von unbemannten Fluggeräten entwickeln will, hat jüngst eine $ 3.000.000 USD-Finanzspritze eines Investors erhalten. Die Gelder sollen zur Entwicklung von Navigationslösungen dienen, die auf der Basis der Onboard-Kamerabilder arbeiten. Somit lassen sich z.B. Kollisionsmechanismen realisieren. Im Video sieht man eine Vorschau, wie das in der FPV-Perspektive aussieht. Um das möglich zu machen, sollen die Bilder der 2D-Kameras in ein 3D-Geländemodell umgerechnet werden. Anhand des Modells werden später autonome Flugbewegungen möglich sein. Anders als bei Dronecode oder Airware widmet man sich hier einem Detail der Programmierung eines UAV. Dronecode, ein Zusammenschluss verschiedener Unternehmen, will eine OpenSource-Plattform für alle Drohnen weiter entwickeln. Airware setzt auf eine eigene Komplettlösung.