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Starbright Holidays Weihnachtsshow

Mit 300 Drohnen zeigt Disney World Florida, sein Weihnachtsprogramm „Starbright Holidays“. Insgesamt besteht die Flotte aus mehr als doppelt soviel Drohnen um im Fehlerfall defekte Flieger ersetzen zu können. Bis zu 20 Minuten kann ein Quadrokopter hergestellt mit Unterstützung des Chipherstellers Intel in der Luft bleiben. Damit sind Shows möglich, die herkömmlichen Feuerwerken im Park den Rang ablaufen könnten. Die fliegenden Lichtpunkte werden durch leistungsstarke LED erzeugt.

 

 

Letztens stellte Intel einen Schwarm bestehend aus 500 Leuchtdrohnen vor.

Disney World bei Orlando, Fl.

DJI stellt Inspire 2 vor

Zeitgleich mit dem Phantom 4 Pro stellte jüngst Drohnenhersteller DJI auch einen Nachfolger des Models Inspire 1 vor.

Das neue Modell Inspire 2 ist mit 108 km/h mehr als 25% schneller als der Vorgänger, Flugzeit wurde von 18 Minuten auf 26 Minuten verlängert, die selbstwärmende doppelte Batterie macht es möglich und bringt Redundanz in die Stromversorgung. Auch andere Systeme, darunter das GPS, sind doppelt vorhanden.

Für das Gehäuse wird Aluminium und Magnesium verwendet, die Ausleger bestehen aus Kohlefasern.

Zwei neue Kameras (X4S, X5S) erlauben Standbilder bis 20 Megapixel und Videoaufnahmen bis 5,2K. Die enorme Datenmenge findet auf einer OnBoardSSD Platz. Für den professionellen Einsatz werden verschiedene Videocodecs (gegen Aufpreis) unterstützt. Für den Piloten gibt es zudem eine eigene Kamera.

DJI stellt Phantom 4 Pro vor

Kurz vor Weihnachten stellt DJI zwei neue Modelle für den fortgeschrittenen Drohnenpiloten vor. Die Modelle der Reihen Phantom und Inspire bekommen einige neue Features spendiert.

Für den Piloten gibt es dabei Verbesserungen und auch der Kameramann kann profitieren. Die neue Kopter Phantom 4 Pro erkennt nun Hindernisse auch an den Seiten und hinten. Damit kann eine virtuelle Karte der Umgebung erzeugt werden mit der sich der Kopter auch ausserhalb der GPS-Abdeckung orientieren kann. Bei einer Flugzeit bis 30 Minuten soll die Drohne bis in 7 km Entfernung steuerbar bleiben.
Der 1″-Kamerasensor erlaubt Fotos mit 20 Megapixel-Auflösung und Videos in 4K mit 60fps. Bemerkenswert ist der hohe Dynamikbereich und der mechanische Verschluss der Kamera.
Die Fernbedienung kann gegen Aufpreis mit einem eigenen Bildschirm ausgerüstet werden der lt. DJI selbst bei direktem Sonnenlicht verwertbare Informationen liefert. Ein Smartphone mit der DJI-App kann dann entfallen.
Die Flugsteuerung erhält einige neue Features. So ist es möglich ein Objekt jederzeit im Fokus zu halten, egal in welche Richtung die Drohne fliegt. Die Return-to-Homefunktion führt den Kopter zur Vermeidung von Hindernissen entlang des aufgezeichneten Wegs zurück.
Für den Rahmen des Kopters werden Titan- und Magnesiumlegierungen verwendet, dies soll die Stabilität erhöhen ohne das Gewicht zu erhöhen.

Im Shop von DJI werden aktuell 1699 € für den Kopter aufgerufen. Die Fernsteuerung mit eigenem Display wird für 699 € gelistet.

AeroVironment – Qube

Hersteller AeroVironment Inc. liefert Drohnen (Wasp, Ouma, Raven) an das Militär. Für den eher zivilen Einsatz ist das Qube-System gedacht. Anstelle eines Helikopters soll er bei Unfällen oder für Überwachungsaufgaben aller Art eingesetzt werden. Als Kameras kommen Farb- und Wärmebildkameras zum Einsatz. Mit Kameras soll er bis zu 40 Minuten in der Luft bleiben.

Parrot lässt die Drohnen tanzen

Auf der Consumer Electronic Show in Las Vegas die im Januar 2015 stattfand, zeigte Parrot eine Tanzeinlage seiner Bebop-Drohne. Sieben der bunten Flieger zeigen vor Publikum eine Probe der Synchronflugmöglichkeiten. Für den heimischen Gebrauch wird der Platz nicht reichen, zudem ist die verwendete Software nicht bekannt.

Die CES wird in Las Vegas ausgetragen.