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Militär

Schlüsseldienst mit Drohne

Nein, die Drohne öffnet nicht die Tür – das machen nur die militärischen.

Die Drohne kann aber den Schlüssel bringen, wenn der benötigt wird.
Die britische Firma Bizzby Sky bietet auf ihrer Webseite eine Spielwiese, auf der man ein solches Szenario durchspielen kann. Mittels iPhoneApp  ist eine Simulation des Dienstes möglich. Die Transportdrohne von Bizzby Sky soll 500 Gramm tragen, 120 Meter hoch fliegen und Kollisionsvermeidungstechniken an Bord haben. Zur Kontrolle zeigt die App ein Livevideo des Fluges – jedoch so, dass die Privatsphäre von Unbeteiligten nicht beeinträchtigt werden soll.

Im Rahmen des DronesForGood-Award der Vereinigten Arabischen Emirate wurde ein ähnlicher Service skizziert, auch DHL, Amazon oder Google verfolgen ähnliche Ziele.

No fly Zonen für Großbritannien

Der Einsatz von (zivilen) Drohnen aller Art unterliegt Flugbeschränkungen. So darf über Menschenansammlungen, verschiedenen staatlichen oder militärischen Einrichtungen, Polizeieinsatzorten etc. keine Drone aufsteigen. Gleiches gilt für den kontrollierten Luftraum in der Nähe von Flughäfen.

Nach Karten für die Vereinigten Staaten sind jetzt auch Karten für Großbritannien verfügbar, in der die Zonen aufgezeigt sind, in denen Flugbeschränkungen gelten. Die Seite noflydrones.co.uk wendet sich speziell an Drohnenflieger. Die Karte zeigt in verschiedenen Farben warum ein Gebiet zu meiden ist, allerdings nur bei Einschränkungen die auch unterhalb von 120 Metern Flughöhe gelten.

Für Deutschland und andere Länder sind ähnliche Informationen per Google Earth verfügbar. Auf der Seite Skyfool.de findet man Files die sich in Google Earth importieren lassen und Auskunft über die kontrollierten Lufträume geben. Dem Betreiber der Seite kann man mit einer Spende danken.

Die Karte basiert, wie viele andere Karten von Mapbox, auf den Daten von Openstreetmap. Per Mail an die Macher der Seite lassen sich neue Flugverbotszonen melden.

 

Mohnblumenfeld am Londoner Tower

Am 11. November wurde das Mohnblumenfeld ‚Blood Swept Lands and Seas of Red‘ um den Londoner Tower fertiggestellt. Seit dem 5.August, 100 Jahre nach Ausbruch des ersten Weltkriegs wurden 888.246 Mohnblumen aus Keramik in das Umfeld des Towers gepflanzt um an jeden gefallenen Soldaten, der auf der Seite der Krone gekämpft hat, zu erinnern. Nun wurde das Kunstwerk zum Abschluss mit einer Kameradrohne gefilmt. Im Anschluss an die Aktion werden die Blumen zugunsten von wohltätigen Organisationen verkauft.

Der Tower bei Openstreetmap.

Chinesische Laserwaffe gegen kleine Drohnen

Thatdroneshow berichtet in einem Artikel über eine Laserwaffe gegen kleine Drohnen, die in China entwickelt wurde. Demnach soll die Waffe kleine Flugkörper in einem Radius von 2 Kilometern innerhalb von 5 Sekunden abschießen. Die Erfolgsquote des Systems soll sehr hoch sein und damit Scharfschützen oder Hubschrauber überflüssig machen.
Derzeit gibt es reichlich Gründe, gegen Drohen vorzugehen. Sei es um Atomkraftwerke oder Naturparks zu schützen, Provokationen in Stadien zu verhindern, unerwünschtes Mapping oder Fotografieren zu unterbinden. Verschiedene Behörden suchen gerade nach Mitteln um gegen Drohnen aktiv zu werden.

 

Polizei in New York gegen Drohnen

Das auch private Drohnen geeignet sind Unfrieden zu stiften, sah man jüngst in Belgrad oder in einem Video das eine bewaffnete Drohne zeigt.

CBS berichtet nun, dass sich die New Yorker Polizei vorbereitet Drohnenattacken zu unterbinden. Als Gründe werden u.a. mögliche Angriffe mit chemischen Waffen angeführt. Auch ein Paintballvideo mit Drohnen und die Landung einer Drohne vor Bundeskanzlerin Angela Merkel werden in dem Fernsehbericht (CBS this morning) erwähnt.

Ende Oktober wurde durch die FAA der Flugbetrieb von Drohnen in der Nähe von Sportveranstaltungen verboten.