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Parcelkopter

Lieferwagen mit Drohne

Die Workhorse Group ist ein Unternehmen aus Ohio, das Lieferfahrzeuge für Paketdienste herstellt.
Neueste Idee der Firma ist ein elektrischer Transporter der auf dem Dach eine Lieferdrohne samt Aufladestation mitführt. Im Zielgebiet angekommen sollen bis 4 Kilogramm schwere Pakete mit einer Drohne direkt an den Kunden geliefert werden. Durch die Technik sollen Einzellieferungen abseits der Lieferroute abgewickelt werden.
Der Lieferwagen mit Drohne ist zunächst ein Gedankenspiel und wurde auf der UTM 2015 Anfang August demonstriert. Die Genehmigung der Behörden steht noch aus, die mögliche Zustellung dürfte ersteinmal sich auf wenige Kunden beschränken.
Das Video zeigt den Abwurf eines Paketes aus geringer Höhe. Die Drohne soll die Adressen per GPS ansteuern und mit menschlicher Hilfe zum Lieferort dirigiert werden (Kollisionsschutz). Derzeit geht man bei der Enticklung von einer Flugzeit um 30 Minuten aus.

Fliegendes Brot

Eine Bäckerei im nordspanischen Somo möchte zukünftig Brot per Drohne ausliefern. Der Brötchenproduzent Currus&Co stellt sich vor per Smartphone Bestellungen, etwa von Surfern an der nahen Küste, zu bekommen und diese unverzüglich mit einem Hexakopter zu bedienen.
Vermutlich sind auch in Kantabrien (Spanien) die rechtlichen Bedingungen noch nicht reif für ein solches Geschäft. Andernorts entwickelt man ebenfalls bereits seit einiger Zeit an Lieferdrohnen, ernsthafte Umsetzungen gibt es jedoch nur an wenigen Stellen.

 

Die Bäckerei hat ihren Standort im westlichen Teil von Somo (Isla de Mouro). Fliegendes Brot soll es zuerst hier geben.

Flugkorridore für Lieferdrohnen

Das Thema Lieferdrohnen hat Amazon erneut aufgegriffen. Auf der NASA UTM 2015, einer Konferenz zur Verkehrsmanagementsystemen für die unbemannte Luftfahrt (Unmanned Aerial System Traffic Management), stellte der Konzern seinen Vorschlag für die Aufteilung des Luftraums vor. Dieser sieht Flugkorridore für Lieferdrohnen vor.
Demnach sollen Flüge von Transportdrohnen unterhalb 120 m Flughöhe im unkontrollierten Luftraum G abgewickelt werden. Der Bereich ist in einen Highspeed-Bereich von 60-120 m Höhe und einen Lowspeed-Bereich unterhalb 60 m Flughöhe geteilt.
Bis es soweit ist, müssen jedoch noch einige Probleme behoben werden. Natürlich die rein technischen wie Reichweite und Nutzlast. Wichtiger jedoch ist der Umgang mit anderen Drohnen ob von der Konkurrenz oder vom Hobbypiloten. Zudem müssen Flugverbotszonen (auch private) und gefährliche Stellen umflogen werden.

Lieferdrohnen bei der Schweizer Post

DHL hat im vergangenen Jahr den ersten Wurf gemacht, jetzt fliegen Lieferdrohnen bei der Schweizer Post. Während DHL erfolgreich die Zustellung von Waren auf kleine Inseln ausprobierte, könnten in der Schweiz später unzugängliche Gebirgsregionen versorgt werden.
Im Video von euronews sind schon einmal kleine Quadrokopter in ansprechendem Design zu sehen. Die Ladung findet in der Mitte des Fliegers Platz.
In diesem Sommer sollen Test stattfinden, frühestens in 5 Jahren wird mit dem Einsatz in der Realität gerechnet.

Amazon, Google und verschiedene andere Anbieter überlegen derzeit an Konzepten, wie Lieferungen mit Multikoptertechnologien an den Zustellort gebracht werden können.

Spargeldrohne abgestürzt

Der erste Spargel der Saison wird immer besonders erwartet. Da liegt es nahe den ersten Spargel schnell und auf besondere Art und Weise zu liefern.
Nachdem schon verschiedene Methoden der Lieferung in den letzten Jahren ausprobiert wurden, darunter Formel 1-Wagen und Heißluftballon, sollte in diesem Jahr das erste Stangengemüse per Drohne ausgeliefert werden. Die Idee dazu stammt von Roland Peijnenburg, der im niederländischen Etten-Leur das Michelin-besternte Restaurant De Zwaan betreibt. Leider ging die Lieferung schief, so das der Spargel und ein brennender Quadrokopter auf der Landstraße lagen.

Der Zielort des Kopter,  das Restaurant De Zwaan, befindet sich direkt am Markt in Etten-Leur.