Halloween mit Drohne

Drohnen mit ungeliebten Symbolen oder gar Waffen in der Öffentlichkeit sind nicht so der Renner. 6 Millionen Views für das folgende Video dürften eine eindeutige Aussage sein. Halloweenstreiche sind beliebt, mal sehen was in diesem Jahr dabei ist.

Wie es gemacht (Hexakopter mit 50 Meter Angelsehne) wurde erklärt Tom Mabe in diesem Streifen.

Expo 2015 Mailand im Blick der Drohne

Derzeit wird jeden Montag wird im Rahmen des Projektes „Belvedere in Città“ ein Video des Baufortschrittes auf der Expo 2015 in Mailand veröffentlicht.

Ende Oktober sah das Messegelände im Nordwesten Mailands so aus.

Das Messegelände bei Openstreetmap

 

private Lieferdrohne liefert DVD

Nicht nur DHL oder Google habens drauf. Auch im privaten kann eine Lieferdrohne Sinn machen. Ein Amerikaner testete jetzt den DVD-Tausch mit seinem Schwager und überbrachte mit seinem DJI Phantom 2 den Film ‚Lone Survivor‘ als DVD.
Der Film von 2013 erzählt die Geschichte eines Afghanistankämpfers, der bei einem Einsatz alle drei Kameraden und bei dem folgenden Rettungseinsatz noch einmal 16 Kameraden verlor.
Videostreamer Netflix gab der Idee, Videos per Drohnen zu liefern, scheinbar keine Chance. Auch beim Mediamarkt war man im Frühjahr nicht begeistert.

Drohne auf dem Flughafen

Auf die Karte der geschützten nordamerikanischen Lufträume hat es der internationale Flughafen von Mexico City (Aeropuerto Internacional de la Ciudad de México / MEX/MMMX) nicht geschafft. Sicher ist, dass dort dennoch kein Flugbetrieb mit Drohnen, UAV oder ähnlichem durchgeführt werden darf.
Es sei denn man ist Betreiber des Flughafens und hat im nächsten Jahr ein Firmenjubiläum zu feiern (50 Jahre – 1965). Dann kann man – mit Genehmigung aller möglichen Behörden – die Firma Postandfly beauftragen, ein besonderes Video mit F450, Zenmuse Gimbal und GoPro Hero3 Black zu drehen.

Der internationale Flughafen von Mexico-Stadt bei Openstreetmap.

Extrem Access Pocket Flyer in Aktion

Im September veröffentlichte CyPhy Works eine Meldung zur finanziellen Beteiligung der Air Force an ihrem Taschenkopter. Nun gibt es auf Youtube ein Video das den kleinen Flieger im Einsatz zeigt.

Der kleine Hexacopter EAPF (Extreme Access Pocket Flyer) soll nicht mit Akkumulatoren, sondern über ein – bis zu 120 m langes – Kabel (microfilament) versorgt werden und ist damit in der Lage, lange Missionen, etwa zur Suche von Sprengstoffen, Spionage-  oder Überwachungsaufgaben durchzuführen. Die Kamera, die 360°-Ansichten liefern soll, sendet die hochauflösenden Bilder über das Kabel zur Basis.