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Wasser

Stella X1000 UAV als Lebensretter

Vermutlich sind die $ 430.000 AUD, die die Regionalregierung von New South Wales in Drohnentechnologie investieren will, noch nicht ausgegeben. Einen ersten Erfolg beim Einsatz eines Stella X1000-Oktokopters verzeichnet jetzt schon Little Ripper LifeSaver aus Belrose, nördlich von Sydney.

Während einer Flugübung von Rettungsschwimmern, bei Lennox Head, konnte bei einem scheinbar realen Notfall mit Hilfe eines selbstaufblasenden Gummikörpers geholfen werden. Die längliche Schwimmhilfe wurde direkt über den beiden Schwimmern ausgeklinkt und half in der Folge beim erreichen der Küste.

Lennox Head ist eine kleine 8000 Einwohner zählende Ortschaft im Nordosten von New South Wales, direkt an der Pazifikküste. Wenige Kilometer nördlich befindet sich der östlichste Punkt des australischen Festlands mit dem Leuchtturm am Cape Byron.

Quelle: The Sydney Morning Herald

 

Wasserfester Quadrokopter

Drohnen und Wasser sind keine gute Kombination. Zwar gibt es viele Videos die über Wasser entstanden sind, doch es gibt auch ausreichend Beispiele für Videos ungewollt die im Wasser endeten.

Die amerikanische Firma Aquacopters hat zumindest dann eine Lösung, wenn man das gute Stück später auch bergen kann. Die Quadrokopter der Firma sind wasserfest und schwimmfähig. Kopter aus der Reihe Project-X sind fertige, 700 Gramm schwere Rahmen (Durchmesser 46cm) mit Motorelektronik und Motoren. Flugsteuerung und min. 4-Kanalempfänger müssen nachgerüstet werden. Ein Frame kostet $ 350 USD.

Wenn der Akku nicht gerade alle ist oder der Kopter kopfüber im Wasser gelandet ist, kann sogar aus dem Wasser neugestartet werden. Ob der Kopter wirklich für Unterwasseraufnahmen (z.B. mit einer GoPro) herhalten sollte ist fraglich. Praktisch ist allerdings, das der Kopter durch die Ummantelung auch resistenter gegen Bodenberührungen ist.

Fischen mit der Drohne

Der amerikanische Farmer Derek Klingenberg hat ein spezielles Verhältnis zu Tieren. Seinen Kühen spendiert er regelmäßig Blasmusik und Popcorn. Anfang des Jahres filmte er mit einem Multikopter wie sich seine Tiere in Form eines Smileys gruppieren.
Sein neuestes Drohnenvideo behandelt keine Haustiere. Diesmal muss die Phantom-Drohne als Angel agieren. Mit Pose und Haken ausgerüstet fängt er einen Fisch. Die Kommentierung bei Youtube fällt stellenweise negativ aus, so recht will man an die Funktionsweise nicht glauben. Die durch den Abwind des Kopters entstehenden Wellen fallen wohl sehr schwach aus.
Der Erste mit der Idee ist er allerdings nicht. Bereits 2013 zeigte der Actionnews-Kanal RYOT das Fangen eines Fisches ebenfalls mit einem Phantom-Quadrokopter. Dort erzeugt der Abwind auch ein glaubhaftes Wellenmuster.
Das Fischen mit Drohnenunterstützung mag man bei Angelturnieren der Bass Elite Tour übrigens nicht. Auch anderen Anglern scheint das Treiben nicht zu gefallen.

Der Angler und die Drohne

Angler und Drohne habe scheinbar ein gespaltenes Verhältnis zueinander. Einerseits lassen sich mit einer Drohne Fische fangen, andererseits aber auch unlautere Vorteile beim Wettbewerbsfischen erzielen.
Auch die beiden Videos zeigen die guten und die schlechten Seiten des Pärchens.

Zunächst ein Video aus San Diego. Dort fühlte sich ein Angler von einer Drohne derart genervt, dass er das Fluggerät mit einem gezielten Wurf an den Haken nimmt. Scheinbar nicht von Dauer, die Drohne konnte wohl unbeschadet an Land fliegen. Der Vorfall ereignete sich in Pacific Beach, nördlich von San Diego. Noch etwas weiter nördlich wasserte auch schon mal eine Drohne ungewollt und wurde erst nach einem Jahr geborgen.

Ein anderes Video zeigt Drohne und Angler in schöner Harmonie.
Aus den Niederlanden stammt die Idee, Köder für Karpfen mit einer modifizierten Phantom-Drohne auszulegen. Das Video zeigt wie es geht. Ob die Methode Erfolg hatte zeigt der Streifen allerdings nicht, auch nicht ob andere Angler dem recht lauten Treiben (siehe oben) aufgeschlossen gegenüber stehen.

Versteckte Jäger aufspüren

Drohnen werden gerne verwendet, um sportliche Aktivitäten zu dokumentieren. So manches Urlaubsvideo dürfte in diesem Jahr mit Drohnenbildern angereichert worden sein.
An den kalifornischen Stränden etwa, lassen sich mit dem Multikopter die Leistungen beim Surfen zeigen.
Offensichtlich unterschätzen Surfer jedoch die Gefahr die unter ihnen lauert. Ein Blick von der Drohne offenbart, dass nicht weit vom Strand, mitten zwischen den Surfern Haie schwimmen, die gelegentlich auch Menschen angreifen. Das Video im Youtube-Kanal von MaxAnimal zeigt, wie dicht sich Tier und Mensch kommen. Für Drohnen mit Auto-Follow-Funktion dürfte es eine neue Aufgabe sein. Fehlt nur jemand, der das Livebild auswertet und den Surfer warnt.

 

Pismo Beach bei Openstreetmap