Gewinner des ‚Make It Wearable‘

Auf der CES 2014 wurde ein Wettbewerb von Intel (make it wearable) ins Leben gerufen um neue Konzepte für tragbare Computer zu entwickeln.

Am 3.11. stellte Intel in einem Lifestream die Gewinner vor. Als Hauptpreis wurden $500.000 USD ausgelobt. Der Hauptpreis ging an das Team Nixie mit ihrer Armbandrohne. Zunächst sieht Nixie wie eine Armbandkamera aus mit der man ohne großen Aufwand Schnappschüsse machen kann. Faltet man das Armband jedoch auseinander, entsteht eine kleine Kameradrohne mit der sofort die Perspektive gewechselt werden kann. Im Prototyp wird ein Intel Edison Chip verwendet, ein kleines daumennagelgroßes Microprozessorsystem.

Den zweiten Platz belegte das Team Open Bionics aus dem Vereinten Königreich mit einer preiswerten Handprothese. Der dritte Platz geht nach Deutschland für einen innovativen Datenhandschuh.

Chinesische Laserwaffe gegen kleine Drohnen

Thatdroneshow berichtet in einem Artikel über eine Laserwaffe gegen kleine Drohnen, die in China entwickelt wurde. Demnach soll die Waffe kleine Flugkörper in einem Radius von 2 Kilometern innerhalb von 5 Sekunden abschießen. Die Erfolgsquote des Systems soll sehr hoch sein und damit Scharfschützen oder Hubschrauber überflüssig machen.
Derzeit gibt es reichlich Gründe, gegen Drohen vorzugehen. Sei es um Atomkraftwerke oder Naturparks zu schützen, Provokationen in Stadien zu verhindern, unerwünschtes Mapping oder Fotografieren zu unterbinden. Verschiedene Behörden suchen gerade nach Mitteln um gegen Drohnen aktiv zu werden.

 

eBumper schützt vor Kollisionen

Kollisionen zwischen Kopter und Wänden, Bäumen oder sogar Felsen gibt es auch bei erfahrenen Piloten. Aktuelle Drohnen können dagegen nichts tun. Bei DJI gab es Andeutungen zu entsprechenden Entwicklungen, lediglich Neuentwicklungen – gerne auch teure – oder Entwicklungsmuster haben einen Kollisionsschutz, eine Erkennung oder sind einfach robust gebaut.

Panoptes baut jetzt einen nachrüstbaren Kollisionsschutz u.a. für DJI Phantom 2 / Vision. Dabei wird das Cover des Kopters gegen ein umgerüstetes Cover getauscht. Darin befinden sich 4 Ultraschallsensoren, die eine Annäherung an Objekte melden und entsprechend die Flugsteuerung beeinflussen. Im Video sieht man den Kopter auf eine Wand zufliegen und kurz vorher mit einem Nicken bremsen. Der Schutz funktioniert natürlich nur bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit (Bremsweg) und nur bei massiven Hindernissen. Der eBumper soll $500 USD kosten und kann hier vorbestellt werden.

via dronelife.com

Dancing Dronies auf der Zielgeraden

Langsam wird es knapp für die Sonnenbrillenflieger. Das Indiegogo-Project endet übermorgen. Bereits seit Ende September läuft die Kampagne und hat bislang nicht ganz 50% der benötigten $10.000 USD im Kasten. Die Dronies sind einfache Quadrokopter die auch ohne GPS in Formation fliegen sollen. Je nach Finanzierung sollen unterschiedliche Fähigkeiten implementiert werden. Ab $ 2.000.000 USD sollen die Formationen aus mehr als 100 Dronies bestehen. Momentan sind die Macher aus den Vereinigten Arabischen Emiraten jedoch noch weit von dem ersten Finanzierungsziel entfernt.

Halloween-Hexacopter

Langsam kommen die Bilder der Halloween-Nacht zum Vorschein. Bekannt ist mittlerweile das Gespenst, das 50 Meter unter einem Quadrokopter hängt. Gestern gab es den Kürbiskopter und auf Facebook ist ein hübsch zurecht gemachter Hexakopter zu sehen.