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Autofahren aus der Drohnenperspektive

Auf einem ungenutzten Flugplatz haben ein paar Briten ausprobiert, wie es sich mit einer FPV-Brille fährt und man das eigene Auto nur aus der Drohnenperspektive sieht (Third Person View). Das man das nicht auf dem heimischen Parkplatz nachmacht, versteht sich von selbst. Die Kamera trug ein Hexakopter.

Internationaler Drohnentag

Vor einem halben Jahr fand der erste Internationale Drohnen Tag mit Veranstaltungen in vielen Teilen der Welt statt. Dementsprechend ist es in sechs Monaten (Internationaler Drohnentag 2016, 13. März) wieder soweit.
Alle Piloten von Multikoptern, UAV, UAS oder Drohnen sind aufgerufen, sich zu treffen, zu fliegen und zu zeigen, dass Hobbydrohnen ein interessantes, nützliches Hobby sind und mit der militärischen Verwendung des Begriffes nichts zu tun haben.

Ein Video der Silent Electric Flyers zeigt Impressionen der dortigen Veranstaltung.

Das Video entstand bei der Veranstaltung auf dem Flugfeld der Silent Electric Flyers in San Diego. Der Platz war letztens auch Startort für einen fliegenden Weihnachtsbaum von Flyguy-Promotions.

Drone Masters in Berlin

250er-Pilot Sascha Kellner (25) gewann das erste Berliner Dronenmasters. Das kleine Turnier in der Tribünenhalle der Trabrennbahn Berlin-Karlshorst wurde von erheblichen medialen Interesse verfolgt. RBB, Deutsche Welle und Spiegel Online waren mit eigenen Teams vor Ort um das 60-m Parcourfliegen zu verfolgen. Umrahmt wurde die Rennrunde von Probefliegen für das interessierte Publikum. Die Außenrennen wurden wegen starken Windes nicht durchgeführt.
Unterstützt wurde das Drone Masters in Berlin von drohnenhangar.de.

Die Trabrennbahn in Karlshorst bei Openstreetmap.

Sonnenbad auf einer Windmühle

Die Idee der Portsmouth Abbey-School, Rhode Island, ein eigenes Windrad aufzustellen hat sich schon nach wenigen Jahren bezahlt gemacht. Seit 2006 ist das 660kW-Windrad in Betrieb und hat seit dem fast 11 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt.
Doch das Windrad dient auch anderen Zwecken. Christopher Blake erzeugte von der Spitze der Anlage aus ein 360°-Fotopanorama der Umgebung.
Auch als Fotoobjekt selbst taugt die Anlage, dachte sich Drohnenpilot Kevin Miller und steuerte seinen Kopter den Mast hinauf.
Auf der Spitze machte er eine Entdeckung. Jemand – scheinbar ein Wartungsingenieur – nutzte den einmaligen Standort für ein Sonnenbad und wurde durch die Drohne gestört.
Das Video hat eine Diskussion um die Störung der Privatssphäre entfacht, allerdings: Wer kommt auf die Idee, das sich jemand dort oben der Erholung hingibt?
Das Ganze hätte freilich auch weniger lustig ausgehen können. Sich in der Höhe vollkommen ohne Sicherheitsausrüstung zu bewegen ist mindestens mutig.

Panoramaaufnahme aus 50 Meter Höhe.

Die Schule befindet sich im Norden von Rhode Island, nahe Portsmouth.

Versteckte Jäger aufspüren

Drohnen werden gerne verwendet, um sportliche Aktivitäten zu dokumentieren. So manches Urlaubsvideo dürfte in diesem Jahr mit Drohnenbildern angereichert worden sein.
An den kalifornischen Stränden etwa, lassen sich mit dem Multikopter die Leistungen beim Surfen zeigen.
Offensichtlich unterschätzen Surfer jedoch die Gefahr die unter ihnen lauert. Ein Blick von der Drohne offenbart, dass nicht weit vom Strand, mitten zwischen den Surfern Haie schwimmen, die gelegentlich auch Menschen angreifen. Das Video im Youtube-Kanal von MaxAnimal zeigt, wie dicht sich Tier und Mensch kommen. Für Drohnen mit Auto-Follow-Funktion dürfte es eine neue Aufgabe sein. Fehlt nur jemand, der das Livebild auswertet und den Surfer warnt.

 

Pismo Beach bei Openstreetmap