3DR – Iris+ im Test

Die Roswell Flight Test Crew hat den neuen Kopter von 3D-Robotics unter die Lupe genommen. Im Video zeigen sie das Unboxing und die ersten Flüge. Momentan kostet ein Iris + – Quadrokopter in Deutschland etwa 1.300 €. Das im Beitrag getestete FPV-Setup kostet in Amerika $ 1.800 USD also etwa 1.465€.

Plexidrone weiterhin bei Indiegogo

Die Finanzierungsrunde für die Plexidrone war ein großer Erfolg. Mehr als $ 1.000.000 USD sind zusammengekommen. Die mit allen denkbaren Features ausgestattet Drohne wurde im Laufe der Zeit noch einmal erweitert. Aus dem Quadrokopter – mit 4 Rotoren – ist ein Quadkoax-Kopter geworden, der an 4 Armen 8 Motoren trägt. Die Form hat sich geändert um die Produktion zu vereinfachen und jetzt lässt sich ein 3D-Gimbal bestellen.

Der große Erfolg der Finanzierungsrunde bewog die Macher von DreamQii und von Indiegogo die Kampagne über das Fristende hinaus offen zu halten (forever funding). Für $ 699 USD ist die Drohne vorbestellbar, während der Kampagne waren es $ 479 USD.

 

DJI Inspire One am Lake Tahoe

Der Lake Tahoe ist mit 1900 Metern über Normallnull einer der höchsten Seen der USA, mit einer Tiefe von 500 Metern ist er auch einer der tiefsten. Die Zivilisation ist mittlerweile dicht an den einst einsam gelegenen See herangewachsen. Ein wenig von der einstigen Schönheit ist noch erhalten und wurde mit einem DJI Inspire One Quadkopter abgelichtet.


Der See bei Openstreetmap.

New York City Drone Film Festival

Noch wenige Wochen – bis zum 28. Dezember – läuft die Ausschreibung zum New York City Drone Film Festival. Die Zeit und die Bedingungen wurden nach der ersten Ankündigung offenbar geändert.

Maximal 5 Minuten lange Streifen die mit Drohnen (UAV) aufgenommen worden sein müssen, werden in den Kategorien Show, Schönheit, technischer Anspruch und Selbstportrait (#dronie) bewertet. Veranstalter ist der Filmemacher Randy Scott Slavin

Die einzelnen Gewinner werden um den 15. Januar bekanntgegeben.

Drohne erweitert Welt

Ist man in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt, können Drohnen helfen die Welt größer zu machen. Stuart Turner, seit 10 Jahren wegen einer Wirbelsäulenerkrankung, an den Rollstuhl gefesselt entwickelte zusammen mit Wissenschaftlern der Brown University, Rhode Island, ein System aus Software und Drohne. Die Parrot AR-Drohne kann aus der Ferne wie ein Telepräsenzroboter gesteuert werden und zeigt über eine VR-Brille das Kamerabild dem Piloten (FPV). Für sportliches FPV-Racing ist das ein alter Hut, für die Tourismusbranche oder eben auch um Menschen wir Stuart Turner die Möglichkeit geben, die Welt zu entdecken könnte die Entwicklung einen großen Schritt nach vorne bedeuten.

Ein Video von Wired UK zeigt Stuart Turner bei einer Erklärung und Demonstration.