Ausgerüstet mit Lautsprecher, Ultraschallsensor und einklappbaren Landegestell macht sich die Plexidrone auf Indiegogo von Dream Qii bemerkbar. Mitgeliefert wird ein Rucksack zum Transport. Die vier motorisierten Ausleger werden eingerastet und lassen sich leicht – ohne zu löten oder schrauben – tauschen. Es sieht so aus als wenn das Teil so ziemlich alle gängigen Funktionen vereint. Eine Autofollow-Funktion per GPS ist eingebaut, Panoramaaufnahmen sind durch das hochklappbare Landegestell möglich. Ultraschall-Kollisionsschutz, Smartphone-App, Gimbal oder Panoramakamera bzw. andere Nutzlasten bis 1000 Gramm sind weitere Features. Dazu Flugzeiten bis zu 35 Minuten bei Geschwindigkeiten bis 70 km/h und Einhaltung der rechtlichen Vorschriften etwa Höhenbegrenzung und NoFly-Zones , sprichwörtlich dicht an der eierlegenden Wollmilchdrohne. Ab $479 USD erhält man eine Drohne während der Finanzierungsrunde. Etwa 100.000 USD werden benötigt, gebaut wird auch, wenn das Ziel nicht erreicht wird.
Webseite von Dream Qii: http://plexidrone.com/
Schlagwort-Archiv: Crowdfunding
Neues vom Airdog
Wie die Entwicklung des Airdog voran geht zeigt das neue Video des Teams. Bei vielen Details an der Drohne wurden Verbesserungen durchgeführt. Bei der Kickstarterkampagne – die im Juli 2014 endete – wurden 1,3 Mio $ eingesammelt. Benötigt wurden zunächst nur 200.000$. Der Airdog soll eine der ersten selbstfolgenden Drohnen werden. Ein anderes Projekt ist der ebenfalls über Kickstarter finanzierte Hexo+, die Nixie-Armbanddrohne oder eben Entwicklungen der etablierten Hersteller. Noch in diesem Jahr sollen die ersten Geräte ausgeliefert werden.
Sensorunit und Datalogger ArduIMU V4
Passend zum Arduino ist diese Baugruppe, deren Produktion gerade über Kickstarter läuft. ArduIMU beinhaltet einen Lichtsensor, Kompaß, Feuchtigkeitsensor, Luftdruckmesser, 3-Achs-Beschleunigungssensor, 3-Achs-Lagesensor, Ladeschaltung, 2.4GHz-Sender (ZigBee) und einen MicroSD-Kartenslot. Als Recheneinheit wird ein ATMega128 verwendet.
Das Einsatzgebiet ist groß, von einfachen Sensoraufgaben bis zur Hausautomation ist alles drin auch als Datalogger an Bord einer Drohne (Arducopter) könnte die Baugruppe Verwendung finden.
Drohne wiederfinden? Bluesavvy hilft
| Letztens wurde hier „Screamy“ vorgestellt, ein Kickstarterprojekt mit dem man seine Drohne wiederfinden kann. Das gleiche Ziel aber einen anderen Ansatz verfolgt einen Projekt bei Indiegogo – hier heißt die Lösung ‚Bluesavvy‘ und ist für alle Arten von Gegenständen, Drohnen, aber auch Tieren und Menschen geeignet. Ein kleiner Clip wird dazu am zu überwachenden Objekt befestigt. Die Lebensdauer der Batterie wird mit einem Jahr angegeben (CR2032). Mittel iPhone, Android und webbasierter Software lässt sich das Gadget wiederfinden. Bei den Smartphones wird eine App und die vorhandene Bluetoothfunktionalität genutzt, für das Homekit kommt scheinbar ein Raspberry Pi zum Einsatz. Mit einer Community soll die Suche von Gegenständen außerhalb des eigenen Empfangsbereiches (ca. 100m) ermöglicht werden. |
Formationsflieger mit Sonnenbrille
Ein witziges Projekt verfolgen die Macher von Drovionics, auch wenn der Begriff Dronie schon vergeben ist. Die Dronies, die durch das Indiegogo-Crowdfunding finanziert werden, sollen später den Formationsflug beherrschen. Die Nanodrohnen sind einfache Flieger die ohne externe Sensoren auskommen. Das erste Ziel, bei einer Finanzierungssumme von 10.000$, ist die Entwicklung der kleinen Drohne. Ab 100.000$ soll der Formationsflug realisiert werden bei größeren Summen sind weitere Entwicklungen in Aussicht gestellt.
Auf der Webseite gibt es ein lustiges Video dazu.