Von Tornados und Sirenen hält man sich besser fern. Beim Kickstarterproject Sirens soll eine Drohne jedoch für die Tornadoforschung eingesetzt werden. Ein Deltaflügler, ausgerüstet mit entsprechender Sensorik, soll auch den ungemütlichen Bedingungen innerhalb eines Tornados standhalten. An Bord befindet sich auch ein FPV-System um direkt einen Eindruck vom Geschehen zu bekommen. Ziel des Projektes ist die Fortführung der Versuche mit verschiedenen Sensorlayouts. Die Befliegung von Tornados ist und war auch Ziel anderer Projekte.
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3Doodler malt Drohne
2013 wurde das Kickstarterprojekt 3Doodler erfolgreich finanziert. 3Doodler ist ein Stift, dessen Tinte ein Kunststoff ist, mit der man auch 3-dimensionale Zeichungen anfertigen kann, etwa wie mit einer Heißklebepistole. Natürlich lassen sich alle Arten von Kunstwerken damit anfertigen.
Das Makezine zeigt auf seiner seiner Seite nun die Arbeit von Louis DeRosa, der einen Hexakopterrahmen damit gezeichnet hat. Ausgerüstet mit Motoren und Flugsteuerung entstand damit in kurzer Zeit ein Multikopter. Die erste Version ist sternförmig, ein etwas stabilerer zweiter Entwurf hat eine Kreisform. Beide Entwürfe bei 3print.com.
Karton-Drohne
Die Car-Drohne ist ein italienisches Projekt auf Indiegogo. Per Crowdfunding sollen hier 1600€ für einen Drohnenrahmen zusammenkommen, der aus ausgestanzten Kartonteilen entsteht. Bis zum 01. Dezember kann man sich beteiligen. Motoren und FPV- oder Kameraausrüstung können nach eigenen Wünschen montiert werden.
Unsichtbare Drohne
| Bei Indiegogo gibt es jetzt ein Projekt zum Bau einer unsichtbaren Drohne. Leider gibt es noch keine technischen Details. Es sieht aber so aus, als wenn sich das investierte Geld dann ebenfalls unsichtbar macht (Stealth-Technologie). |
Taschendrohne Anura in den Startlöchern
Nicht größer als ein iPhone 6 soll Anura von AeriCam werden. Vorbestellungen werden Mitte Oktober möglich, der Endpreis soll unter 200 USD liegen. Für die Steuerung (WiFi) ist lediglich ein Smartphone nötig. Sofern der Akku aufgeladen ist, reicht es, die Arme mit den Propellern ausklappen und loszufliegen. Bis zu 10 Minuten Flugzeit werden angepeilt, dabei lassen sich 40 km/h und eine Flughöhe von 25 m erreichen. An Bord ist eine kleine Kamera, deren Bild live auf dem Smartphone dargestellt wird. Im Video ist auch die Verwendung als Babyphone dargestellt. Bei erfolgreicher Finanzierung via Kickstarter (Start am 15. Oktober) soll die Drohne weitere Features (autofollow, Return to home etc.) erhalten. Anura dürfte dann in Konkurenz zum 3D-Pocketcopter stehen.